Die Macher des Tierheimes und die Geschichte

 

Der Name ,,Laisa“ ist zurückzuführen auf den ersten Hund von Georgos, eines Gründungsmitgliedes. Sie starb 2008 auf dem Weg zum Tierarzt in Georges Armen, nachdem sie Gift gefressen hatte. Viele Hunde starben und sterben noch immer so und Neugeborene werden einfach in den Müll geworfen. So kam es, dass

                                                 Eleni                                                                                         Katerina

                                                                                                    

zusammen mit einigen Freunden und Familienmitgliedern beschlossen, 2009 ein Tierheim zu gründen. Am Anfang dachten die Leute, sie wären verrückt, doch sie haben langsam angefangen, Welpen zu retten, streunende Hunde zu kastrieren bzw. zu sterilisieren und haben sogar jede Woche Artikel in einer lokalen Zeitung geschrieben und so die Menschen in der Gegend nach und nach zum Umdenken bewegt. Tatsächlich haben die Menschen in ihrer Heimatstadt (Argos in Argolis, der östliche Teil des Peloponnes) ihre Haltung gegenüber Hunden und Katzen geändert. Die anfangs traurig- erschreckende Zahl von vergifteten Hunden oder von verlassenen Welpen ging über die Jahre zurück, mittlerweile gehen Menschen mit ihren Hunden spazieren, was früher noch undenkbar war.